Baustoffwerke Havelland GmbH & Co KG

Pressemitteilung - Nachwuchsgewinnung stellt regionale Unternehmen vor große Herausforderungen

NachwuchsgewinnungIm Germendorfer Mittelstandunternehmen „Baustoffwerke Havelland“ werden Kalksandsteine produziert. Geschäftsführer Paul Bertmaring setzt alles daran, dass auf dem gesamten Firmengelände ein gutes Arbeitsklima herrscht. Seine derzeit 75 beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zudem übertariflich bezahlt. Davon konnte sich der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler bei einem Besuch vor Ort überzeugen.

Dennoch ist es schwierig für den Unternehmer, geeignetes Personal zu finden. Dies betreffe sowohl den Bereich der Fachkräfte, als auch die Gewinnung neuer Auszubildender. Zum Mechatroniker, Verfahrenstechniker oder Industriekaufmann können sich qualifizierte Schulabgänger ausbilden lassen. Paul Bertmaring und Sohn Christian, der als Prokurist in der Firma beschäftigt ist, baten deshalb den Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler um Unterstützung.

In der vergangenen Woche kam Uwe Feiler in das Germendorfer Unternehmen, um gemeinsam mit Paul und Christian Bertmaring Lösungsansätze zu erörtern. „Wenn ich kann, helfe ich gern“, betonte Feiler.

Um sich ein genaues Bild vom Mittelstandsunternehmen machen zu können, ließ sich der Bundestagsabgeordnete die Produktionsstätten zeigen. Mittels modernster Technik sorgen die Mitarbeiter dafür, dass hier täglich Kalksandsteine produziert werden. Paul Bertmaring verriet dem Bundestagsabgeordneten, dass er im Bereich Produktion über die Einführung eines Drei-Schicht-Systems nachdenke.

„Im nächsten Jahr werden wir die neue Passsteinpresse anschaffen“, erzählte Christian Bertmaring während der Tour durch das Betriebsgelände.
Uwe Feiler zeigte sich beeindruckt von der guten Organisation in dem Unternehmen. Die demografische Entwicklung und der zunehmende Anteil von Abiturienten erfordern von mittelständischen Unternehmen neue Ansätze für die Mitarbeitergewinnung und -bindung. Insbesondere der engere Austausch zwischen Unternehmen und der regionalen Wirtschaft liegt dem Abgeordneten besonders am Herzen. „Ich habe mich bereits vor einigen Wochen an alle Schulen meines Wahlkreises gewendet, und für eine enge Kooperation zwischen regionaler Wirtschaft und den Schulen geworben. Es sollte zum schulischen Alltag gehören, dass Unternehmer vor Ort für ihre Ausbildungsberufe werben können, damit für möglichst viele Schüler ein nahtloser Übergang in den Beruf stattfinden kann.“